Leistungssteigerung von Access Datenbanken
mittels Microsoft SQL Server

Access Datenbank

Mit Microsoft Access können in verhältnismäßig kurzer Entwicklungszeit ansprechende Softwarelösungen entwickelt werden. Die dateibasierte Datenbanklösung ist jedoch hinsichtlich Abfragegeschwindigkeit, Datensicherheit und-schutz nur für bestimmte Einsatzszenarien optimal.

Kombination mit SQL Server

Wird die Datenmenge oder Komplexität der Anwendung zu groß, kann eine Leistungssteigerung durch die Hinzunahme eines Microsoft SQL Servers erreicht werden. Hierbei wird die bestehende Access-Datenbank als Frontend genutzt, während der SQL Server als Backend verwendet wird.

Leistungssteigerung erzielen

Die Umstellung der Access-Datenbank erfordert neben der Datenmigration eine Änderung der Programmierung. Um eine gewünschte Leistungssteigerung zu erhalten, sollte die Verbindung zwischen Access-Frontend und SQL Server-Backend nicht mittels einfacher ODBC-Verknüpfung erfolgen.

Kirsa IT-Consulting hat für die Kommunikation zwischen Access und SQL Server standardisierte Programmierbausteine entwickelt, die eine Migration vereinfachen und auch die Leistung Ihrer Access-Datenbank deutlich verbessern.

Die wichtigsten Vorteile



• Hohe Abfragegeschwindigkeit
• LAN-übergreifende Nutzung möglich
• Deutlich verbesserte Datensicherheit und -schutz
• Erhöhte Zukunftssicherheit
• Verbesserung der Softwarearchitektur

Die in Kauf zu nehmenden Nachteile



• Access-Kontextmenüs können nicht verwendet werden
• Eingeschränkter Access-Funktionsumfang
• Höherer Aufwand bzgl. Datenmigration und Erweiterungen
• Know-how in Bezug auf Microsoft SQL Server erforderlich